Verhaltenstherapie in meiner Praxis in Stuttgart

Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab, und seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die Persönlichkeit eines Menschen wird durch seine Erfahrungen und Erlebnisse geformt und geprägt. Aber es ist vor allem das eigene Denken, das Einfluss auf unsere Emotionen, unser Verhalten und auch Handeln hat. Ist das Denken durch eine psychische Erkrankung gestört, kommen viele Menschen aus dem Grübeln nicht mehr heraus.

 

Der Schlüssel zur Lösung der Probleme liegt in uns selbst. Die Verhaltenstherapie, wie ich sie in meiner Praxis in Stuttgart-Degerloch praktiziere, bietet Hilfe zur Selbsthilfe und soll festgefahrene Denkmuster positiv verändern.

 

Was ist Verhaltenstherapie und welche Methode kommt in meiner Stuttgarter Praxis zum Einsatz?

Die Grundidee der Verhaltenstherapie ist, dass störungsbedingtes Verhalten im Laufe der Zeit „erlernt“ und deshalb auch wieder „verlernt“ werden kann. Auf Basis dieser Annahme können die verschiedensten psychischen Erkrankungen behandelt werden, dazu gehören beispielsweise Depressionen, Burnout, Angst- oder Zwangsstörungen wie Phobien oder Ängste und viele andere schwierige Lebenssituationen. Dabei lernen Klientinnen und Klienten, die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu nutzen, um Probleme zu bewältigen.

 

Grundlage der Verhaltenstherapie in meiner Stuttgarter Praxis ist vor allem die rational-emotive Methode nach dem New Yorker Psychologen Albert Ellis. Sie gehört zu den ältesten Strömungen der kognitiven Verhaltenstherapie und wird bereits seit den 1950er Jahren erfolgreich angewendet. Außerdem ist sie eine offiziell anerkannte Psychotherapiemethode und durch zahlreiche Studien in ihrer Wirksamkeit bestätigt.

 

In der Verhaltenstherapie in meiner Praxis in Stuttgart erlernen Klienten Strategien und Methoden, die sich bei im Alltag auftretenden Problemen anwenden lassen, um schwierige oder belastende Situationen wieder allein zu bewältigen. Die Verhaltenstherapie setzt vor allem bei den sichtbaren Symptomen an und versucht so, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Das bedeutet nicht nur, dass der Ursprung der Verhaltensstörung ergründet wird, sondern vor allem das eigene Verhalten in der Gegenwart hinterfragt, um Lösungen zu erarbeiten. Darin unterscheidet sich die Verhaltenstherapie von der Psychoanalyse.

 

Wie viele Sitzungen wahrgenommen werden sollten, hängt individuell von den Klienten ab.

 

Verhaltenstherapie als Werkzeug zur Selbsthilfe

Da Veränderungen im Leben neben dem Willen der Klientinnen und Klienten zu aktiver Mitarbeit auch Mut erfordern, ist es mir besonders wichtig, dass Sie mir Ihr Vertrauen schenken. Deshalb gestalte ich mein Vorgehen offen, transparent und auf Augenhöhe. Aber auch Diskretion und Respekt sind wichtige Eckpfeiler der Verhaltenstherapie in meiner Praxis in Stuttgart. Denn als Angehöriger von Heil- und Gesundheitsberufen unterliege ich der Schweigepflicht.

 

Scheuen Sie sich nicht, mich bei bestehendem Interesse oder aufkommenden Fragen zu kontaktieren. In einem unverbindlichen Erstgespräch lernen wir uns kennen. Anschließend entscheiden Sie selbst, ob Sie meine Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.